Aufhebungsvertrag wegen Krankheit - Muster und wichtige Risiken

2. August 2026

Ein Muster für einen Aufhebungsvertrag, der krankheitsbedingt genutzt werden kann. Das Dokument liegt auf einem Holztisch.

Inhaltsverzeichnis

Eine längere Erkrankung kann die berufliche Zukunft stark belasten, besonders wenn der Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag vorlegt. Ein passendes Muster kann bei der Orientierung helfen, ersetzt aber keine Prüfung der Kündigungsfrist, der Abfindung, des Krankengeldes und möglicher Nachteile beim Arbeitslosengeld. Ich zeige, welche Klauseln in einen krankheitsbedingten Aufhebungsvertrag gehören, wo typische Fallstricke liegen und wann eine Unterschrift besser unterbleibt.

Diese Punkte entscheiden über die Folgen des Aufhebungsvertrags

  • Schriftform: Ein Aufhebungsvertrag muss von beiden Seiten eigenhändig unterschrieben werden.
  • Sperrzeit: Beim Arbeitslosengeld drohen bis zu 12 Wochen ohne Zahlung.
  • Gesundheitlicher Grund: Ein ärztlicher Nachweis kann helfen, eine Sperrzeit zu vermeiden, garantiert das aber nicht.
  • Kündigungsfrist: Eine Abfindung kann zum Ruhen des Arbeitslosengeldes führen, wenn die Arbeitgeberkündigungsfrist unterschritten wird.
  • Bedenkzeit: Während einer akuten Erkrankung oder unter Medikamenteneinfluss sollte niemand sofort unterschreiben.

Was ein krankheitsbedingter Aufhebungsvertrag regelt

Mit einem Aufhebungsvertrag beenden Arbeitgeber und Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen. Anders als bei einer Kündigung entscheidet nicht eine Seite allein über das Ende. Dafür verzichten Beschäftigte häufig auf den Kündigungsschutz, mögliche Weiterbeschäftigung und Verhandlungsspielraum.

Die Erkrankung selbst verbietet den Abschluss nicht. Ein Arbeitgeber darf auch während einer Arbeitsunfähigkeit kündigen, wenn die Voraussetzungen einer krankheitsbedingten Kündigung erfüllt sind. Dafür braucht er unter anderem eine ungünstige Gesundheitsprognose, erhebliche betriebliche oder wirtschaftliche Belastungen und eine Interessenabwägung.

Ein Aufhebungsvertrag kann deshalb sinnvoll sein, wenn eine Rückkehr an den bisherigen Arbeitsplatz kaum realistisch ist und eine faire finanzielle Lösung gefunden wird. Er ist aber kein einfacher Ersatz für eine Kündigung. Wer unterschreibt, kann die Entscheidung später meist nicht widerrufen.

Nach § 623 BGB ist die elektronische Form ausgeschlossen. Eine Vereinbarung per E-Mail, Scan oder elektronischer Signatur genügt daher grundsätzlich nicht. Beide Parteien müssen den Vertrag auf Papier unterschreiben und jeweils ein vollständiges Exemplar erhalten.

Ein Muster für einen Aufhebungsvertrag, der krankheitsbedingt genutzt werden kann. Das Dokument liegt auf einem Holztisch.

Ein praxistaugliches Muster mit den wichtigsten Klauseln

Das folgende Beispiel dient als Arbeitsgrundlage. Es darf nicht ungeprüft übernommen werden, weil bereits kleine Unterschiede bei Kündigungsfrist, Tarifvertrag, Schwerbehinderung oder Krankengeld erhebliche Folgen haben können.

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Muster für einen Aufhebungsvertrag aus gesundheitlichen Gründen

Zwischen

[Name und Anschrift des Arbeitgebers]
und
[Name und Anschrift des Arbeitnehmers]

wird folgende Vereinbarung geschlossen:

§ 1 Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Die Parteien sind sich einig, dass das Arbeitsverhältnis aus gesundheitlichen Gründen zum [Datum] endet. Das Beendigungsdatum entspricht der maßgeblichen ordentlichen Kündigungsfrist des Arbeitgebers.

Die Parteien schließen diese Vereinbarung zur Vermeidung einer ansonsten konkret beabsichtigten personenbedingten Kündigung. Diese Formulierung darf nur verwendet werden, wenn der Arbeitgeber eine solche Kündigung tatsächlich ernsthaft erwogen hat und sie rechtlich vertretbar gewesen wäre.

§ 2 Abfindung

Der Arbeitgeber zahlt an den Arbeitnehmer als Ausgleich für den Verlust des Arbeitsplatzes eine Abfindung in Höhe von [Betrag] Euro brutto. Die Abfindung wird mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses fällig und auf das bekannte Gehaltskonto überwiesen.

§ 3 Freistellung und Vergütung

Der Arbeitnehmer wird ab dem [Datum] bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses unter Fortzahlung der vertraglichen Vergütung unwiderruflich von der Arbeitspflicht freigestellt. Offene Urlaubsansprüche und Zeitguthaben werden, soweit rechtlich zulässig, auf die Freistellung angerechnet.

§ 4 Arbeitszeugnis

Der Arbeitgeber erteilt dem Arbeitnehmer ein wohlwollendes qualifiziertes Arbeitszeugnis mit der Leistungs- und Führungsbeurteilung [gewünschte Formulierung].

§ 5 Rückgabe von Firmeneigentum

Arbeitsmittel, Schlüssel, Unterlagen, Geräte und sonstiges Eigentum des Arbeitgebers werden spätestens am [Datum] zurückgegeben.

§ 6 Ausgleichsklausel

Mit Erfüllung dieser Vereinbarung sind alle gegenseitigen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis und seiner Beendigung erledigt. Ausgenommen bleiben Ansprüche aus dieser Vereinbarung, unverzichtbare gesetzliche Ansprüche sowie Ansprüche auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung.

§ 7 Schlussbestimmungen

Änderungen und Ergänzungen dieser Vereinbarung bedürfen der Schriftform, soweit gesetzlich zulässig. Der Vertrag wird in zwei gleichlautenden Exemplaren unterzeichnet.

[Ort, Datum, Unterschrift Arbeitgeber]
[Ort, Datum, Unterschrift Arbeitnehmer]

Besonders kritisch sind § 1 und § 6. Eine unzutreffende Begründung schützt nicht vor einer Sperrzeit. Eine sehr weit formulierte Ausgleichsklausel kann dagegen Ansprüche auf Bonuszahlungen, Überstundenvergütung oder Urlaub erfassen, die eigentlich noch offen sind.

Wie sich der Vertrag auf Arbeitslosengeld und Krankengeld auswirkt

Wer einen Aufhebungsvertrag unterschreibt, löst das Beschäftigungsverhältnis grundsätzlich selbst. Die Bundesagentur für Arbeit kann deshalb eine Sperrzeit von bis zu 12 Wochen verhängen. In dieser Zeit wird kein Arbeitslosengeld gezahlt, und die Anspruchsdauer kann sich zusätzlich verkürzen.

Ein wichtiger Grund kann die Sperrzeit vermeiden. Die Bundesagentur nennt als Beispiel, dass eine Beschäftigung aus gesundheitlichen Gründen und auf ärztlichen Rat aufgegeben werden muss. Entscheidend sind jedoch die konkreten Umstände und belastbare Nachweise. Eine bloße Bescheinigung über Arbeitsunfähigkeit reicht nicht automatisch aus, weil sie nicht zwingend belegt, dass gerade dieses Arbeitsverhältnis beendet werden musste.

Ich empfehle deshalb, vor der Unterschrift eine schriftliche ärztliche Einschätzung einzuholen. Daraus sollte hervorgehen, dass die bisherige Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden kann und eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses medizinisch nachvollziehbar ist. Ob die Agentur diese Unterlagen anerkennt, entscheidet sie trotzdem erst im Einzelfall.

Eine Abfindung ist grundsätzlich freiwillig. Als grobe Verhandlungsorientierung werden häufig 0,5 Bruttomonatsgehälter pro Beschäftigungsjahr genannt. Das ist aber kein allgemeiner gesetzlicher Anspruch und kann je nach Prozessrisiko, Betriebszugehörigkeit, Alter, Kündigungsschutz und Gesundheitszustand deutlich abweichen.

Endet das Arbeitsverhältnis vor Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist und wird eine Abfindung gezahlt, kann der Anspruch auf Arbeitslosengeld außerdem ruhen. Die Zahlung wird dann nicht zwingend sofort geleistet. Sperrzeit und Ruhen sind zwei verschiedene Nachteile und können zusammen auftreten.

Wer nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses noch arbeitsunfähig ist, sollte die Krankenkasse und die Agentur für Arbeit frühzeitig einbeziehen. Bei fortbestehender Arbeitsunfähigkeit gelten für Krankengeld und Arbeitslosengeld unterschiedliche Voraussetzungen. Die Bundesagentur weist darauf hin, dass eine Arbeitslosmeldung spätestens am Tag der Genesung erforderlich sein kann, wenn die Beschäftigung bereits beendet ist.

Warum BEM und Kündigung eine echte Alternative sein können

Waren Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen arbeitsunfähig, muss der Arbeitgeber grundsätzlich ein betriebliches Eingliederungsmanagement anbieten. Das sogenannte BEM soll klären, wie die Arbeitsfähigkeit stabilisiert und der Arbeitsplatz erhalten werden kann.

Ein BEM ist keine Therapie und keine automatische Rückkehrgarantie. Es kann aber Anpassungen ermöglichen, etwa einen anderen Arbeitsplatz, eine stufenweise Wiedereingliederung, technische Hilfen oder eine Veränderung der Arbeitszeit. Bevor ich einen Aufhebungsvertrag akzeptieren würde, müsste deshalb klar sein, warum solche Lösungen nicht ausreichen.

Option Vorteil Risiko Besonders wichtig
Aufhebungsvertrag Schnelle und planbare Beendigung Sperrzeit, Verlust von Schutzrechten Kündigungsfrist und ALG-Folgen prüfen
BEM und Weiterbeschäftigung Arbeitsplatz kann erhalten bleiben Keine Garantie für eine dauerhafte Lösung Arbeitsplatzanpassung konkret festlegen
Arbeitgeberkündigung Gerichtliche Kontrolle möglich Unsicherheit und möglicher Rechtsstreit Frist von drei Wochen für eine Kündigungsschutzklage
Änderungsvertrag Arbeitszeit oder Tätigkeit können angepasst werden Weniger Einkommen oder andere Aufgaben Auswirkungen auf Vergütung und Sozialversicherung
Eine krankheitsbedingte Kündigung ist nicht automatisch wirksam, nur weil jemand häufig oder lange erkrankt ist. Umgekehrt bedeutet das Fehlen eines BEM nicht automatisch, dass eine Kündigung unwirksam wäre. Es kann die Position des Arbeitnehmers im Kündigungsschutzverfahren aber deutlich verbessern.

Was vor der Unterschrift geprüft werden muss

Ein Aufhebungsvertrag wird häufig in einer belastenden Situation vorgelegt. Genau dann sollte man sich nicht zu einer sofortigen Entscheidung drängen lassen. Das Bundesarbeitsgericht hat klargestellt, dass ein Vertrag unwirksam sein kann, wenn der Arbeitgeber eine erkennbare körperliche oder psychische Schwäche ausnutzt und dadurch eine freie Entscheidung erheblich erschwert.

Eine bloße Erkrankung macht den Vertrag jedoch nicht automatisch unwirksam. Auch eine Krankschreibung allein schafft kein gesetzliches Widerrufsrecht. Wer unter starken Medikamenten steht, überrascht zu Hause aufgesucht wird oder nur wenige Minuten Bedenkzeit erhält, sollte den Gesprächsablauf und den eigenen Zustand sorgfältig dokumentieren.

  • Beendigungsdatum: Liegt es mindestens am Ende der ordentlichen Arbeitgeberkündigungsfrist?
  • Abfindung: Ist der Betrag brutto genannt und wann wird er fällig?
  • Freistellung: Ist sie widerruflich oder unwiderruflich und werden Urlaub sowie Überstunden angerechnet?
  • Vergütung: Sind Lohnfortzahlung, variable Vergütung, Dienstwagen und Boni geregelt?
  • Arbeitszeugnis: Gibt es eine konkrete Tätigkeitsbeschreibung und eine verhandelbare Leistungsbewertung?
  • Ausgleichsklausel: Welche offenen Ansprüche werden erledigt und welche bleiben ausdrücklich bestehen?
  • Sozialrecht: Wurde die mögliche Sperrzeit mit der Agentur für Arbeit und die Krankengeldfrage mit der Krankenkasse geklärt?

Ein häufiger Fehler ist die Annahme, eine Klausel wie „Die Beendigung erfolgt aus gesundheitlichen Gründen“ reiche für das Arbeitslosengeld aus. Das stimmt nicht. Die Behörde prüft den tatsächlichen Sachverhalt und kann weitere Unterlagen verlangen.

Ebenso problematisch ist eine sofortige Beendigung gegen eine scheinbar hohe Abfindung. Wenn dadurch mehrere Monatsgehälter, Krankengeldansprüche oder Arbeitslosengeld verloren gehen, kann das Angebot wirtschaftlich schlechter sein als eine Kündigung mit bezahlter Kündigungsfrist.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Muster und fertigem Vertrag

Ein Muster zeigt die typische Struktur, aber keine individuelle Rechtslage. Es kennt weder den Arbeitsvertrag noch den Tarifvertrag, die genaue Betriebszugehörigkeit, eine mögliche Schwerbehinderung oder die bisherige Krankheitsgeschichte.

Gerade bei einer gesundheitlich bedingten Beendigung muss geprüft werden, ob besondere Schutzvorschriften greifen. Dazu können etwa der Schwerbehindertenschutz, Mutterschutz, tarifliche Unkündbarkeit oder Regelungen zur betrieblichen Altersversorgung gehören.

Ich würde außerdem nie nur die Abfindung betrachten. Entscheidend ist der gesamte finanzielle Vergleich aus Gehalt bis zum regulären Ende, Abfindung, Urlaub, Krankengeld, Arbeitslosengeld, Steuer und möglicher Sperrzeit. Erst dieser Vergleich zeigt, ob die Vereinbarung tatsächlich einen Vorteil bringt.

Wer den Vertrag bereits unterschrieben hat, sollte nicht einfach abwarten. Eine rechtliche Prüfung kann klären, ob Anfechtung, Schadensersatz wegen unfairer Verhandlungen oder eine andere Reaktion möglich ist. Die Erfolgsaussichten hängen stark von den Umständen und vorhandenen Beweisen ab.

Eine gute Entscheidung beginnt nicht mit der Unterschrift

Ein krankheitsbedingter Aufhebungsvertrag kann eine faire Lösung sein, wenn die Beendigung medizinisch nachvollziehbar ist, die Kündigungsfrist eingehalten wird und die Abfindung die tatsächlichen Nachteile angemessen ausgleicht. Ohne diese Punkte bleibt das Muster nur eine Vorlage mit erheblichen Risiken.

Mein praktischer Rat lautet deshalb, den Vertrag in Ruhe mitzunehmen, ärztliche und sozialrechtliche Fragen getrennt zu klären und die Vereinbarung vor der Unterschrift arbeitsrechtlich prüfen zu lassen. Eine kurze Bedenkzeit kann mehr wert sein als eine vorschnell unterschriebene Abfindung.

Dieser Artikel dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Das Material wurde mit Unterstützung moderner Analyse- und Sprachwerkzeuge (KI) erstellt. Konsultieren Sie vor einer Entscheidung einen Experten.

Häufig gestellte Fragen

Wichtig sind das Beendigungsdatum unter Einhaltung der ordentlichen Arbeitgeberkündigungsfrist, eine klar bezifferte Abfindung, Regelungen zu Freistellung, Vergütung und Urlaub sowie ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. Auch die Rückgabe von Firmeneigentum und der genaue Umfang der Ausgleichsklausel sollten festgelegt werden. Der Vertrag muss auf Papier von beiden Parteien eigenhändig unterschrieben werden.

Bei einem Aufhebungsvertrag kann die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit von bis zu 12 Wochen verhängen. Ein wichtiger Grund kann vorliegen, wenn die bisherige Beschäftigung aus gesundheitlichen Gründen und auf ärztlichen Rat aufgegeben werden musste. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung genügt dafür nicht automatisch; eine schriftliche ärztliche Einschätzung kann helfen, garantiert die Anerkennung aber nicht.

Nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses gelten für Krankengeld und Arbeitslosengeld unterschiedliche Voraussetzungen. Wer weiterhin arbeitsunfähig ist, sollte deshalb frühzeitig die Krankenkasse und die Agentur für Arbeit einbeziehen. Die Arbeitslosmeldung kann spätestens am Tag der Genesung erforderlich sein, wenn das Arbeitsverhältnis bereits beendet ist.

Nach mehr als sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit innerhalb eines Jahres muss der Arbeitgeber grundsätzlich ein betriebliches Eingliederungsmanagement anbieten. Dabei können etwa ein anderer Arbeitsplatz, eine stufenweise Wiedereingliederung, technische Hilfen oder eine geänderte Arbeitszeit geprüft werden. Bei einer Arbeitgeberkündigung ist außerdem die dreiwöchige Frist für eine Kündigungsschutzklage zu beachten.

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Miroslaw Marx

Miroslaw Marx

Mein Name ist Miroslaw Marx und ich bringe 11 Jahre Erfahrung in den Bereichen Familie, Arbeit und Wohnen mit. Mein Interesse an rechtlichen Fragestellungen im Alltag entstand aus der Überzeugung, dass jeder Zugang zu verständlichen und nützlichen Informationen haben sollte. Ich finde es spannend, komplexe Themen zu vereinfachen und sie für meine Leser*innen zugänglich zu machen. In meinen Beiträgen konzentriere ich mich darauf, aktuelle Trends und Entwicklungen zu beleuchten, während ich stets darauf achte, meine Informationen sorgfältig zu überprüfen und zu vergleichen. Mein Ziel ist es, klare und präzise Inhalte zu schaffen, die meinen Leser*innen helfen, rechtliche Herausforderungen besser zu verstehen und informierte Entscheidungen zu treffen.

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